Jugendkonzept

Maßgeb­li­ch für eine erfolg­rei­che Arbeit im Jugend­fuß­ball sind klare Zielvor­stel­lun­gen. Das Jugend­kon­zept gibt diese Leitli­ni­en für den Jugend­fuß­ball des 1. FC Rieden vor und unter­stützt Trainer und Ehren­amt­li­che in ihren Tätig­kei­ten.

1. Ziele
Mit dem neuem Jugend­kon­zept möchte der Fußball­club Rieden Kindern und Jugend­li­chen durch ein quali­ta­tiv hochwer­ti­ges Training, sowie fachli­ch geschul­te Trainer frühzei­tig eine gezielt sport­li­che Ausbil­dung ermög­li­chen.
Bei der Quali­fi­zie­rung der Trainer und Betreu­er steht der Verein diesen in verschie­de­nen Formen zur Seite.
Das Jugend­kon­zept soll der sport­li­che rote Faden in der Jugend­ar­beit sein, mit Hilfe dessen, eine quali­fi­zier­te kindge­rech­te Förde­rung reali­siert werden kann.
Die Basis einer positi­ven Zukunft der Jugend des 1. FC Rieden liegt unbestrit­ten in der Gemein­schaft des Vereins.

Alle Trainer und Betreu­er arbei­ten dort ehren­amt­li­ch in der Freizeit, um Kindern und Jugend­li­chen die Möglich­keit zu geben, Fußball spielen quali­fi­ziert zu erler­nen.
Gerade die ersten Kontak­te mit dem Verein sind prägend für die lebens­lan­ge Einstel­lung zum Vereins­le­ben.

Sie entschei­den mit darüber, ob Training und Spiel Spaß berei­ten, ob die Kinder und Jugend­li­chen bereit sind, Leistun­gen zu erbrin­gen und auch eigen­stän­dig üben, um das persön­li­che Poten­ti­al voll auszu­schöp­fen.

2. Jugend­ko­or­di­na­to­ren
Die Jugend­ko­or­di­na­to­ren (aktuell Kai Hüttner und Daniel Humml) sind verant­wort­li­ch für die organi­sa­to­ri­sche Abwick­lung des gesam­ten, mannschafts­über­grei­fen­den Spiel­be­triebs. Außer­dem sind diese Ansprech­part­ner für den Fußballkreis/Fußballverband in allen Belan­gen. Mannschafts­mel­dun­gen erfol­gen zur Feld- und Hallen­run­de durch die Koordi­na­to­ren.

Alle Passan­trä­ge erfol­gen ausschließ­li­ch durch die oben aufge­führ­ten Ansprech­part­ner. Einle­gung von Rechts­be­hel­fen bei eventu­el­len Sperren ist ein weite­res Tätig­keits­feld der Koordi­na­to­ren. Annah­me und Prüfung der Abrech­nun­gen der Trainer/Betreuer sowie Weiter­lei­tung an den/die Kassierer/Kassiererin des verant­wort­li­chen Vereines/Steuerbescheide.

Neue Materi­al­be­schaf­fung erfolgt in Abspra­che mit den Jugend­ko­or­di­na­to­ren.

3. Presse- und Öffent­lich­keits­ar­beit
Eines der Instru­men­te der Öffent­lich­keits­ar­beit sind die regel­mä­ßi­gen Sitzun­gen und Teambe­spre­chun­gen. Diese verbes­sern die inter­ne Infor­ma­ti­ons- und Kommu­ni­ka­ti­ons­struk­tur im Verein. Die vereins­ei­ge­ne Homepage ist eine Präsen­ta­ti­ons- und Kommu­ni­ka­ti­ons­platt­form. Diese sollte immer auf dem aktuells­ten Stand in Form von aktuel­len Infor­ma­tio­nen, Hinter­grund­da­ten, Archiv- und Bildma­te­ri­al sein.

Mit unter­schied­li­chen Veran­stal­tun­gen wie beispiels­wei­se dem Hauser-Gust-Gedächt­nis-Cup kann sich der Verein nach Außen präsen­tie­ren.

Verant­wort­li­ch für die regel­mä­ßig aktuel­le mannschafts­über­grei­fen­de Bericht­erstat­tung sind die jewei­li­gen Trainer/Betreuer. Fotos und Spiel­be­rich­te werden in verschie­de­nen Netzwer­ken wie beispiels­wei­se Facebook veröf­fent­licht.

4. Trainer und Betreu­er
Jeder Trainer begin­nend ab der G-Jugend (Bambi­nis) bis hin zu den A-Jugend­li­chen sollte einen Betreu­er zur Seite haben. Die Mannschafts­ver­ant­wort­li­chen sind feder­füh­rend für den sport­li­chen Bereich. Darun­ter zählt die Vorbe­rei­tung für den Trainings-und Spiel­be­trieb. Eine Einbin­dung von aktiven Jugend­spie­lern in jünge­ren Jugend­mann­schaf­ten könnte ein Binde­glied darstel­len. Zudem wird die Identi­fi­ka­ti­on zum Verein frühzei­tig geför­dert und das Vereins­le­ben auf Dauer gestärkt.

Aushän­ge­schild des Vereins:
Trainer und Betreu­er üben eine vorbild­li­che Funkti­on aus. Folgen­de Punkte sind unaus­weich­li­ch: Zuver­läs­sig­keit, Pünkt­lich­keit und positi­ve Kommu­ni­ka­ti­on.

Neben der fußbal­le­ri­schen Ausbil­dung vermit­telt der Trainer auch grund­le­gen­de Werte wie Toleranz, Respekt und Fairness. Die Kamerad­schaft einer jeden Jugend­mann­schaft sollte insbe­son­de­re durch den Trainer/Betreuer gestärkt werden. Darun­ter zählen auch gemein­sa­me Tätig­kei­ten außer­halb des Sport­plat­zes.

Der Trainer legt zu Beginn einer Saison verbind­li­che Verhal­tens­re­geln fest, kommu­ni­ziert diese an Spieler und Eltern und sorgt für deren Einhal­tung. Ein weite­rer wichti­ger Faktor ist die Begrü­ßung und Verab­schie­dung. Hierbei spielt das Wort „persön­li­ch“ eine wichti­ge Rolle.

Während des Spiel- und Trainings­be­trie­bes hat der Trainer/Betreuer den Genuss von Alkohol und Tabak zu unter­las­sen. Schuli­sche oder beruf­li­che Belan­ge der Jugend­spie­ler stehen über dem sport­li­chen Erfolg.

Die Jugend­ko­or­di­na­to­ren nehmen eine zentra­le Rolle im Jugend­kon­zept ein. Im Einver­neh­men mit den Trainern und Betreu­ern legen diese die sport­li­che Zielset­zung fest. Im regel­mä­ßi­gen Dialog wird diese weiter­ent­wi­ckelt und aktua­li­siert. Das Jugend­kon­zept soll bei der Suche nach zusätz­li­ch benötig­ten Trainer und Betreu­ern helfen.

5. Eltern
Dieses Jugend­kon­zept ist auch für die Eltern gedacht, um die Arbeit der Jugend­ab­tei­lung trans­pa­ren­ter zu machen. Die Eltern sind ein wichti­ger Bestand­teil der Jugend. Ohne Sie ist ein funktio­nie­ren­des Vereins­le­ben nicht denkbar. Zwischen dem Trainer/Betreuerteam und den Eltern sollte ein vertrau­ens­vol­les Verhält­nis bestehen. Die Eltern sind aufge­for­dert, die Kinder durch Motiva­ti­on, Lob und Anfeu­ern zu unter­stüt­zen.

6. Lernzie­le der Mannschaf­ten — Trainings­in­hal­te:
Die Lernzie­le sind alters­ge­rech­te Schwer­punk­te in der Trainings­ar­beit, die aufein­an­der aufbau­en und inein­an­der greifen und so die umfas­sen­de und quali­fi­zier­te fußbal­le­ri­sche Ausbil­dung der Kinder und Jugend­li­chen fördern/gewährleisten sollen. Die Trainings­in­hal­te sind Grund­la­ge und Zielset­zung der ganzein­heit­li­chen Trainings­ab­läu­fe der jewei­li­gen Jugend­mann­schaf­ten.

Die Schulung von Beweg­lich­keit und Musku­la­tur des ganzen Körpers ist alter­s­un­ab­hän­gig und soll daher von der G-Jugend an regel­mä­ßi­ger Bestand­teil der Trainings­ein­hei­ten sein.
Ab der D-Jugend erfolgt die Eintei­lung und Förde­rung der Kinder und Jugend­li­chen nach dem jewei­li­gen Entwick­lungs­stand. Diese Eintei­lung ist wichtig, um die Kinder und Jugend­li­chen entspre­chend ihrem Leistungs­stand und ihren körper­li­chen Merkma­len (Wachs­tums­pha­se) indivi­du­ell gezielt zu fördern und Schwä­chen gezielt angehen zu können. Sie ermög­licht es die Spieler nicht zu über,- aber auch nicht zu unter­for­dern und vermit­telt allen gleich­zei­tig die notwen­di­ge Spiel- und Trainings­pra­xis. Die Eintei­lung wird vom Trainer vorge­nom­men.
Wir unter­schei­den bei der Eintei­lung in Alters­klas­sen folgen­de Berei­che:
Grund­la­gen­be­reich: Balbi­na kickt / G-Junio­ren / F-Junio­ren / E-Junio­ren
Aufbau­be­reich: D-Junio­ren / C-Junio­ren / B-Junio­ren / A-Junio­ren

G-Junio­ren / Bambi­nis (U7):
Die ersten Eindrü­cke bei den Jüngs­ten entschei­den darüber, ob ein Kind Begeis­te­rung für den Fußball entfacht und langfris­tig dabei bleibt. Spiele­ri­sche Elemen­te sind in diesem Jahrgangs­be­reich von hoher Priori­tät und sollten den kleinen Kindern vermit­telt werden.

Lernzie­le:
— Förde­rung der Freude am Sport und Spiel mit anderen Kindern
— Vermitt­lung der Spiel­idee „Tore erzie­len und Tore verhin­dern“
— Spiele­ri­sches Erler­nen der Ballfüh­rung und Ballge­wöh­nung
— Keine System­vor­ga­ben (freies Spiel)
— Fang- und Tummel­spie­le

- Training 1x / Woche. 

F-Junio­ren (U9):
Mit Schul­be­ginn spüren Kinder viel Lust, über das Fußball­spie­len im Freun­des­kreis hinaus, regel­mä­ßig im Verein zu trainie­ren und zu spielen. Der Vereins­fuß­ball vermit­telt den Kindern eine Gruppen­zu­ge­hö­rig­keit und sie entde­cken Gleich­ge­sinn­te.

Lernzie­le:
— Spiele­ri­sches Erler­nen der wichtigs­ten Fußball­tech­ni­ken, Ballfüh­rung, Ballan­nah­me
— Kontrol­lier­tes Balldrib­beln
— Körper­ko­or­di­na­ti­on
— Torschuss nach Zusam­men­spiel
— Schulung der Beidfü­ßig­keit beginnt
— Vermitt­lung von Mindest­re­geln (Anstoß, Einwurf, Eckball, Freistoß, Straf­stoß)
— alle Kinder ausrei­chend spielen lassen
— einfa­che Tipps geben

- Training 1x / Woche.

E-Junio­ren (U11):
Die Kinder fangen an, ihre Spiel­freu­de und ihre Spiel­ide­en umzuset­zen. In diesem Alter dominiert das freie Fußball­spiel in kleinen Gruppen, auf kleinen Feldern in immer neuen Varian­ten. Die indivi­du­el­le Entwick­lung wird geför­dert, Grund­tech­ni­ken werden vermit­telt.

- Weiter­ent­wick­lung der wichtigs­ten Fußball­tech­ni­ken
— Festi­gung der Beidfü­ßig­keit
— Schulung Ballan­nah­me und Ballmit­nah­me
— Torschuss nach Zusam­men­spiel / Kombi­na­ti­ons­spiel
— Beginn des Kopfball­spiels
— Überzahl-/ Unter­zahl­schu­lung (3 gegen 1, 4 gegen 1)
— Standard­si­tua­tio­nen erler­nen wie Eckball, Freistoß und Einwür­fe
— Spiel­vor­be­rei­tung kennen­ler­nen (warm machen)

- Training 2x / Woche.

D-Junio­ren (U13):
Im besten „Lernal­ter“ sprühen die Kinder vor Bewegungs-, Spiel- und Leistungs­freu­de. Schnel­le und geschick­te Bewegun­gen gelin­gen. Es beginnt das syste­ma­ti­sche Fußball­spie­len. Die Umstel­lung von Klein­feld auf das Kompakt­feld (9:9) ist eine Umstel­lung, die Geduld erfor­dert.


Lernzie­le:
— Festi­gung der erlern­ten Finten
— Verfei­ne­rung der Beidfü­ßig­keit
— Schulung der ballori­en­tier­ten Raumde­ckung
— Spiel­ver­hal­ten im 1:1 bis hin zum 4:4
— Aggres­si­ve Baller­obe­rung
— Zweikampf­ver­hal­ten schulen
— Verhal­ten mit und ohne Ball
— Schulung der Schnel­lig­keit (koordi­na­ti­ves Laufen)
— Beginn der Torwar­t­aus­bil­dung

- Training 2x / Woche.

C-Junio­ren (U15):
Kinder wachsen zu Jugend­li­chen heran. Diese Reifungs­pro­zes­se bringen neue geistig-psychi­sche und körper­li­che Eigen­schaf­ten hervor. Diese werden positiv beglei­tet, um fußbal­le­ri­sche Leistungs­stei­ge­run­gen hervor­zu­ru­fen und neue Impul­se für die Persön­lich­keits­ent­wick­lung zu setzen.

Lernzie­le:
— Festi­gung der Beidfü­ßig­keit
— Körper­be­ton­te Zweikämp­fe
— Flexi­bles Vertei­di­gen in Ketten (Dreier- oder Vierer­ket­te)
— Schulung des schnel­len Umschal­tens von Abwehr auf Angriff (beton­tes Offen­siv­spiel über die Außen)
— Positi­ons­spe­zi­fi­sches Training (Laufwe­ge und Zweikampf­ver­hal­ten)
— Torwart­trai­ning als fester Bestand­teil der Trainings­ein­hei­ten, mitspie­len­der Torwart
— Förde­rung des Direkt­spiels

- Training 2x / Woche.

B-Junio­ren (U17):
Die Jugend­li­chen entwi­ckeln ihre eigene Persön­lich­keit, beim Sport und in der Gesell­schaft. In dieser Phase muss die Freude am Fußball­spie­len erhal­ten und die Ernst­haf­tig­keit und der Leistungs­wil­le gestärkt werden. Sport­li­ch sind die techni­sch-takti­schen Grund­la­gen zu stabi­li­sie­ren und die körper­li­ch-athle­ti­schen Möglich­kei­ten zu fördern.

Lernzie­le:
— Verstärk­tes Grund­la­gen-, Ausdau­er- und Kraft­trai­ning (auch ohne Ball)
— Inten­si­ve Vorbe­rei­tung auf Spiel und Gegner, Bespre­chun­gen
— Beidfü­ßi­ge Torschüs­se
— Schulung der Schnel­lig­keit
— Perfek­tio­nie­rung des schnel­len Umschal­tens von Abwehr auf Angriff

- Training 2x / Woche.

A-Junio­ren:
In der höchs­ten Junio­ren-Spiel­klas­se werden die Jugend­li­chen auf einen reibungs­lo­sen Übergang in den Senio­ren­fuß­ball vorbe­rei­tet. Die Jugend­li­chen haben diesen Prozess aktiv mitzu­ge­stal­ten. Die erlern­ten Grund­la­gen werden den größe­ren Wettspiel­an­for­de­run­gen angepasst.

Lernzie­le:
— Heran­füh­ren an den Senio­ren­be­reich
— Verstärk­tes Grund­la­gen-, Ausdau­er und Kraft­trai­ning
— Mannschaft­s­tak­ti­sche Übungs­for­men trainie­ren durch Spiele gegen Senio­ren­mann­schaf­ten
— Trainings­la­ger als Saison­vor­be­rei­tung

- Training 2-3x / Woche.

7. Der Spiel­be­trieb
Erstes Ziel des 1. FC Rieden ist es, allen Jugend­spie­lern eine Spiel­mög­lich­keit für ihren entspre­chen­den Alters­be­reich zu geben. Bei den A-, B- und C-Junio­ren wird dauer­haft angestrebt, in einer höheren Spiel­klas­se vertre­ten zu sein. Damit soll die Grund­la­ge geschaf­fen werden, das Talen­tier­te nicht zu anderen, höher­klas­si­gen Verei­nen abwan­dern.

Fußball ist längst kein reiner Jungen­sport mehr. Deshalb wird im Sinne eines Fußbal­l­an­ge­bots für alle Kinder und Jugend­li­chen der Ausbau des Anteils der Mädchen voran­ge­trie­ben ggf. auch die Gründung von Mädchen­fuß­ball­teams angestrebt. Neues­tes Projekt beim 1. FC Rieden ist „Balbi­na kickt“, welches seit dem 10.10.2011 in den einzel­nen Bezir­ken Deutsch­lands vom Bayeri­schen-Fußball-Verband durch­ge­führt wird.

8. Außen­dar­stel­lung
Die Vereins­far­ben sind grün und weiß. Anschaf­fun­gen sollten in den Vereins­far­ben erfol­gen wie beispiels­wei­se Trikotsätze/Trainingsanzüge. Es gilt ein einheit­li­ches Erschei­nungs­bild ab den D-Junio­ren. Darun­ter zählt das Erschei­nen zum Treff­punkt und Aufwär­men vor dem Spiel.

9. Schluss­wort / Inkraft­tre­ten / Gültig­keit
Es ist wichtig, sich mit den Inhal­ten des Konzepts ausein­an­der zu setzen um eine nachhal­ti­ge Jugend­ar­beit zu leisten. Dazu braucht es Menschen, die sich damit identi­fi­zie­ren und sie konse­quent in die Praxis umset­zen.

Das Jugend­kon­zept tritt ab dem 01.08.2017 in Kraft und hat unbefris­tet Gültig­keit.

Die Vorstand­schaft und Jugend­ko­or­di­na­to­ren des 1. FC Rieden

Die Jugendleiter des 1. FC Rieden

Verant­wort­li­ch für die Ausübung und Einhal­tung des Jugend­kon­zepts ist die Jugend­lei­tung des 1. FC Rieden.

Trainer A-Jugend SG Rieden Schmidmühlen Vilshofen

1. Jugendleiter

Trainer A-Jugend SG Rieden Schmidmühlen Vilshofen

2. Jugendleiter

Ausge­zeich­ne­te Vereins­ar­beit

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