Neuwahlen bringen Veränderungen

Unter neuer Leitung steht der Fan-Club des 1. FC Rieden: Der 1. Vorsit­zen­de Peter Gattaut sowie der 2. Vorsit­zen­de Bernhard Salbeck überga­ben bei der jüngs­ten Jahres­haupt­ver­samm­lung im FC-Sport­heim ihre Ämter in die Hände des neuen 1. Vorsit­zen­den Bernhard Spies und seines Stell­ver­tre­ters Thomas Baumer (zuletzt dritter Vorsit­zen­der).

Vorsit­zen­der Peter Gattaut ließ bei der Versamm­lung die zurück­lie­gen­den Ereig­nis­se und Aktivi­tä­ten Revue passie­ren. In einem neu erstel­len Zehn-Punkte-Plan referier­te Gattaut über alle Themen und Aufga­ben­ge­bie­te des Fan Clubs 1. FC Rieden und gab diese der neuen Vorstand­schaft als Leitfa­den mit auf den Weg in eine neue Zukunft. Gattaut sprach allen Helfern, die Sonntag für Sonntag ihre Freizeit opfern, ein großes Lob aus und dankte den verdien­ten Vorstands­kol­le­gen. Er erläu­ter­te auch die Beweg­grün­de seines Rücktritts, der rein aus beruf­li­chen und priva­ten Gründen entstan­den sei.

Wert legte der Vorsit­zen­de auch darauf, dass der Fan-Club ein eigen­stän­di­ger Verein und keines­wegs Unter­spar­te der Sparte Fußball sei. Konti­nui­tät sei immer besser als blinder Aktio­nis­mus, machte er deutlich. Er zeigte sich überzeugt, dass sich der Fan Club des 1. FC Rieden weiter­hin seinen eigenen Aufga­ben stelle und auch in Zukunft immer ein offenes Ohr für die Belan­ge der Sparte Fußball haben werde. 2. Vorsit­zen­der Bernhard Salbeck zeigte sich ebenfalls sehr erfreut über die Entwick­lung des Vereins.

 Gattaut und Salbeck waren 21 Jahre in der Führung des Fan-Clubs engagiert. Wie sie beton­ten, hätten sie sich nun entschie­den, das Zepter in die Hände der Jungen mit neuen Ideen und neuen Konzep­tio­nen zu geben.
  • Die scheidenden Vorsitzenden:

    Peter Gattaut ist Gründungs­mit­glied des Fan-Clubs 1. FC Rieden. Von 1987 bis 1992 war er Schrift­füh­rer, von 1992 bis 1998 und erneut ab 2014 leite­te er die Geschi­cke des Fan Clubs als 1. Vorsit­zen­der. Bernhard Salbeck stieg 2005 als 2. Vorsit­zen­der in die Fan-Club-Führung ein und bewähr­te sich, wie gewür­digt wurde, durch sein hohes Engage­ment, das er von 2009 bis 2014 dann auch als Fan-Club Vorsit­zen­der tatkräf­tig unter Beweis stellen konnte.

In der Amtszeit Gattauts als 1. Vorsit­zen­der (1992 bis 1998) wurde die Marke von 100 Mitglie­dern geknackt, mit Initia­tor Josef Hafen­bradl wurde die Errich­tung einer Grill­bu­de am Sport­platz umgesetzt. Busfahr­ten zu damali­gen Bezirks­ober­li­ga-Spielen standen genau­so auf der Tages­ord­nung wie Grillein­sät­ze am Fußball­platz und der Fußball­stamm­tisch mit aktiven Spielern. Ferner wurde an eine Fan-Freund­schaft mit Furth im Wald und Ausflü­ge erinnert. 2014 hat Gattaut das Amt des 1. Vorsit­zen­den nochmals übernom­men.

Bernhard Salbeck, 2009 bis 2014 1. Vorsit­zen­der, habe die zwischen­zeit­li­chen abflau­en­den Mitglie­der­zah­len wieder zum absolu­ten Höchst­stand der Vereins­ge­schich­te, 115 Perso­nen, gebracht. Von Salbeck stamme auch die Idee einer Fan-Kollek­ti­on. Gemein­sam mit Mathi­as Weigert und Hans Fischer baute er diese bis zum heuti­gen Stand weiter aus. Er ist auch Vorwort­schrei­ber des Vereins-Echos (Stadi­on­zeit­schrift) und mittler­wei­le Vereins­wirt im FC-Sport­heim „Café Abseits“, wodurch Bernhard Salbeck, wie betont wurde, ein Stück Geschich­te des 1. FC Rieden gewor­den sei

Beson­ders stolz sind beide, wie sie beton­ten, auf die Chronik des Fan-Clubs, die anläss­lich des 25. Jubilä­ums mit viel Herzblut und gemein­sa­mer Arbeit entstan­den sei und als gelun­ge­nes „Schmuck­stück“ bezeich­net wurde. Gattaut und Salbeck meinten, sie würden zwar jetzt die Führung des Vereins in jünge­re Hände geben, aber natür­lich gemein­sam weiter über jeden Sieg des 1. FC Rieden jubeln, wobei Bernhard Salbeck als Kassier der neuen Vorstand­schaft erhal­ten bleibt.

Im Anschluss wurde positiv über zwei vorlie­gen­de Anträ­ge entschie­den. So gibt es finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für die neue LED-Flutlicht­an­la­ge am Sport­ge­län­de sowie die Motiva­ti­ons­fahrt des 1. FC Rieden. Weiter wurde beschlos­sen, die Ehrun­gen für Mitglie­der für 25 Jahre und 40 Jahre aufrecht zu erhal­ten.

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